Sport treiben als Ausgleich zum Alltag

Sportausgleich

Sport hat viele positive Effekte. Durch die Bewegung wird Stress abgebaut. Der Kopf wird frei und die Konzentrationsfähigkeit erhöht sich. Der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt, die Durchblutung angeregt und die Muskeln gestärkt. Nicht zuletzt trägt Sport zu einer guten Figur, zu einem verbesserten Körpergefühl und mehr Selbstbewusstsein bei. Sich körperlich zu betätigen, beugt Krankheiten vor und schafft einen guten Ausgleich zum stressigen Alltag mit seinen familiären und beruflichen Anforderungen.

Die passende Sportart finden

Nur wer eine Sportart gefunden hat, die Spaß macht, wird am Ball bleiben. Ausdauersportarten wie Joggen, Walken, Rad fahren oder Schwimmen bieten sich für Menschen an, die im Büro arbeiten. Kraftsport, der den Rücken, die Schultern und den Nacken stärkt, verbessert die Sitzhaltung.
Wer körperlich hart arbeitet, sollte es mit Yoga versuchen. Der Schwerpunkt liegt hier auf Dehnung und Entspannung.
Es geht also nicht unbedingt darum, sich nach Feierabend im Fitnessstudio auszupowern. Wer das braucht, sollte das natürlich tun. Aber auch moderate Bewegung, drei bis viermal in der Woche, ist hilfreich.

Bewegung in den Alltag integrieren

Im Tagesablauf bieten sich viele Möglichkeiten, sich etwas mehr zu bewegen. Der Arbeitsweg kann zumindest zum Teil zu Fuß zurückgelegt werden. Vielleicht ist es auch möglich, das Auto stehenzulassen und stattdessen das Fahrrad zu nehmen. Alle, die viel sitzen, sollten jede Gelegenheit nutzen, um aufzustehen. Es ist eine gute Idee, zum Telefonieren herumzulaufen oder für interne Gespräche, die Kollegen in ihrem Büro aufzusuchen. Die Mittagspause lässt sich für einen kurzen Spaziergang nutzen oder für ein paar Dehnübungen vor dem Fenster. Das sorgt für neue Energie! Der Arbeitstag lässt sich viel besser bewältigen. Kopf- und Rückenschmerzen treten seltener auf. Die allgemeine Belastbarkeit und die mentale Verfassung verbessern sich.

Tipps für den Anfang

Wer bisher keinen Sport getrieben hat, sollte sich vorab vom Arzt durchchecken lassen.
Es ist ratsam, langsam in den Sport einzusteigen, ohne sich zu überfordern und bis zur Erschöpfung zu überlasten. Ein gewisser Belastungsreiz ist natürlich nötig, um das Pensum nach und nach erhöhen zu können. Doch ist es auch wichtig, dass sich die Muskeln wieder erholen können, bevor es an das nächste Training geht.
Manchmal dauert es etwas, die richtige Sportart zu finden. Für Inspiration sorgen Ratschläge aus dem Freundeskreis oder von Kollegen. Ohnehin ist es manchmal besser, sich einer Gruppe anzuschließen. Mit anderen gemeinsam Sport zu treiben, sich zu motivieren und auszutauschen, ist ein schöner Ausgleich zum Alltag.

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