Tipps um das Gehirn zu trainieren

Im Folgenden werden Tipps vorgestellt, wie man sein Gehirn trainieren und aktiv halten kann. Denn mit zunehmendem Alter wird es immer wichtiger, sein Gehirn zu fordern.

1. Bilden Sie sich weiter!

Damit wir nicht in eine Art Automodus kommen und dadurch unser Leben monoton wird, sollten wir uns immer weiterbilden. Dies sollte man auch in seiner Freizeit tun, damit das Gehirn im Alltag aktiv ist und man auch noch im hohen Alter geistig fit bleibt. Die Volkshochschule ist eine wunderbare Möglichkeit, um sich weiterzubilden. Je nach Interesse, können Sie sich hier zu Themen wie Gesundheit, Ernährung, Kunst, Kultur, Computer, Politik oder Geschichte weiterbilden.

2. Lernen Sie eine neue Sprache!

Eine neue Sprache zu lernen, bedeutet immer, in eine neue Welt einzutauchen. Ihr Gehirn wird besonders gefordert, da Sie sich hier besonders anstrengen müssen, um sich die neuen Vokabeln zu merken oder die Strukturen der neuen Sprache zu verstehen. Sind Sie aber eher unmotiviert, schwere Sprachen wie Japanisch oder Chinesisch zu lernen, können Sie auch mit einer Sprache anfangen, die eng mit dem Deutschen verwandt ist. Das kann z.B. Englisch, Dänisch, Niederländisch, Schwedisch oder Norwegisch sein. Ruhen Sie sich aber nicht darauf aus. Auch hier müssen Sie etwas dafür tun, um die jeweilige Sprache aktiv nutzen zu können.

3. Machen Sie regelmäßig Sport!

Sein Gehirn zu fordern heißt nicht nur zu pauken. Sport ist nicht nur für den Körper, den Stressabbau und für die sozialen Kontakte wichtig, sondern auch für die kognitiven Fähigkeiten. Beim Sport enstehen neue Verknüpfungen im Gehirn und das Denkvermögen wird stabilisiert. Probieren Sie auch immer wieder neue Sportarten aus. Sind Sie in einem Fitnessstudio angemeldet und sich hier die Möglichkeit bietet, können Sie beispielsweise neue Kurse ausprobieren. Sie müssen nicht immer dasselbe machen.

4. Denken Sie selber nach und nutzen Sie weniger Apps!

Heutzutage gibt es für alles Mögliche eine App. Durch das Nutzen der vielen Apps denken wir nicht mehr selber nach. Man muss sich nicht mehr die Strecke merken, wie man zu der einen Veranstaltung gekommen ist. Auch für den öffentlichen Nahverkehr gibt es viele Apps. So muss man sich auch nicht mehr merken, wann die Bussen losfahren oder an welcher Station man dann umsteigen muss. Ja, Navigations-Apps können in vielen Fällen zwar sinnvoll sein. Aber wenn man für jeden möglichen Weg das Smartphone rausholt, wird das eigene Denkvermögen erheblich vernachlässigt.

5. Seien Sie in Ihrer Freizeit immer aktiv!

Am wichtigsten für das Gehirn ist es, wenn Sie in Ihrer Freizeit auch aktiv sind. Das Sprachenlernen oder Sporttreiben wurde hier schon vorgestellt. Aber auch andere Optionen bieten sich hier an. Singen Sie, gehen Sie spazieren, besuchen Sie ein Museum. Sie können im Prinzip alles machen. Man sollte aber nicht ständig vor dem Fernseher sitzen oder den ganzen Tag Filme bzw. Videos im Internet schauen, weil man dadurch sehr schnell müde und antriebsloser wird. Das wirkt sich dann negativ auf die eigene Stimmung aus. Eine Balance zwischen dem Aktiv- und Passiv-Sein wäre ideal.

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